Termine
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Jeden 2. Samstag im Monat um 11.00 Uhr:
Autorenlesung "Realtraum"
Eintritt € 3,--
Autorenlesung "Realtraum"
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Tag | Datum | Veranstaltung | Beginn | Eintritt |
Mittwoch | 21. Juli | ANDREA PANCURs FEDERMENTSH Klezmer fun yidishland “Die Feder schießt schärfer als ein Pfeil” (Jiddisches Sprichwort) ![]() Federmentsh:Im Jiddischen bezeichnet dieser Ausdruck den Literaten schlechthin.Zugleich erinnert er an jene innerlich reichen Luftmenschen, die in selbst errichteten Traumschlössern leben und das reale Dasein allzu oft als Nebensächlichkeit empfinden. Es schwingt die Andeutung an den goldenen Pfau mit, jenen jüdischen Wundervogel, der vor Träumern und Liebenden eine seiner Federn fallen lässt. Die goldene Feder beauftragt und inspiriert zugleich für künstlerisches Schaffen. Andrea Pancur, „die wichtigste Vertreterin jiddischr Kultur in Deutschland" (Der Neue Tag) und "Garantin für tiefschürfende Programme“" (Süddeutsche Zeitung), singt von Tagträumern, gefallenen Mädchen und flüchtiger Liebe, von traurigen Trennungen und wonnigen Wiedersehen, vom Schnaps, vom Rausch und vom Überleben. Ein breiter Bogen, getragen durch die Erkenntnis, dass nur wer sich Regeln widersetzt, Grenzen überschreitet und Wagnisse eingeht, versponnene Träume gelebte Wirklichkeit werden lassen kann. Wenn man Andrea Pancur singen hört, sie erlebt, wie sie ihre Lieder durchlebt, - liebt und -leidet, trifft sie das Herz auf einer Ebene, die nur durch Musik angerührt werden kann. Nach 15 Jahren mit dem von ihr gegründeten Sextett Massel-Tov, widmet sich Andrea Pancur mittlerweile mit dem modern klezmer quartet der musikalischen Grenzüberschreitung, tourt mit Deutschlands charmantestem Klezmertrio A Tickle in the Heart ...und ist jetzt auch Solo, passend zur Bühne, passend zum Anlass, mal mit Akkordeonbegleitung, mal mit einer hochkarätigen Kapelye zu genießen. Die Stücke des Programms * Federmentsh * Lider fun yiddishland wurden gemeinsam mit renommierten Musikern der Klezmer-Szene wie Alan Bern, Georg Brinkmann, Franka Lampe und Stas Rayko als CD eingespielt. www.andrea-pancur.de | 20.00 Uhr | € 12,-- |
| Freitag | 23. Juli | Don Quijote![]() | 20.00 Uhr | € 12,-- |
Freitag | 30. Juli | "Die Tante singt"![]() Die quirlige und sehr extrovertierte Tante, dargestellt von dem Schauspieler Markus Maria Winkler, gibt sich im Giesinger Kult(ur)café in München die Ehre. Sie ist eine unvergessliche Erscheinung und erzählt und singt aus ihrem Leben. Für die „Tante“ gibt es natürlich nur die schönsten und grössten Songs des internationalen Showbusiness, und so kann man sich auf einen großen, bunten und fabelhaft unterhaltsamen Abend freuen. | 20.00 Uhr | € 10,-- |
| Samstag | 31. Juli | "Realtraum"![]() 31.07.2010, 20:00 Uhr: »Vernascht! Erotische Geschichten« Lesung mit musikalischer Umrahmung Ein kurzer Blick, der das Herz höher schlagen lässt. Eine leidenschaftliche Affäre unter der Dusche oder ein heißer Tagtraum nach einem anregenden Schwimmbadbesuch … All das kann Erotik sein. Erotik ist das Salz in der Suppe des Alltags. Sie ist mal ganz zart und sanft, mal leidenschaftlich, lustig oder frivol. Ein Spiel mit Liebe und Worten. Ob tief im Wald, von Schlaflosigkeit geplagt im eigenen Bett, im Dominastudio oder gar vom Hunger getrieben im Swingerclub – es knistert, wenn die Autoren Sabine Brandl, Waltraut Borchmann, Karsten Beuchert, Simone Edelberg, Karin Jacob und Jan-Eike Hornauer Sie an verschiedene Orte der Lust entführen. Genießen Sie einen erotischen Abend mit Geschichten, Liedern und Musik, so prickelnd wie ein Cocktail, der die Sinne sanft umschmeichelt und die Hormone zum Tanzen bringt … Ein Aphrodisiakum ohne Nebenwirkungen, ein Sinnesrausch ohne Kater, ein erotisches Abenteuer ohne Reue. Nur zu! Lassen Sie sich verführen! Eintritt: 10 €, ermäßigt 7 €. | 20.00 Uhr | € 10,-- |
| Donnerstag | 5. August | "Da Stenz und de Stianghausratsch´n" ![]() Mia hoaßn Roswitha Spielberger und Ade Kretschmer und mia san erst seit März 2010 des Hardcore-Baväriän-Songwreiter-Duo „Da Stenz und de Stianghausratschn“ ![]() Unsare Liadl san ausm Lem und san oft aba ned imma aus unsam Lem. Mia schreim unsare Liadl mit vui „Herz“ und mia ham Spass an dem wos mia do macha und des merka a de Leid de uns zuahearn. Bei uns is ned imma olles „perfekt“ aba mia finden des muaß a go ned sei und des g’heard irgendwia a zu uns und oans is gwiss – mia singa so lang bis eich g’foid! ![]() | 20.00 Uhr | € 5,-- |
Samstag | 7. August | "Die singende Wirtin..."![]() Ein Abend im Zeichen von Oper, Operette und Neapolitanischen Liedern Andrea Haubmann, Sopran Giuseppe del Duca, Tenor Olivier Tomazo, Bariton Paolo Tatafiore, Piano Bitte reservieren Sie rechtzeitig! | 19.30 Uhr | € 13,-- |
| Donnerstag | 12. August | "Titten, Tresen, Temperamente" Ute Bronder und Barbara Weinzierl lesen erotosche Texte - appetitlich verpackt | 20.00 Uhr | € 10,-- |
| Freitag | 20. August | Konzert RAGAMATIC ![]() sitar & electro RAGAMATIC sind: reiner heidorn - sitar jörg regenbogen - electro, percussion der profischlagzeuger jörg regenbogen bildet zusammen mit dem sitaristen reiner heidorn RAGAMATIC. das duo jagt klassische indische musik auf der sitar durch ableton und erschafft mit eigenen beats und samples indische klanginstallationen; moderne electronica. reiner heidorn hat seit einigen jahren ein intensives klassisches studium in hindustanischer musik auf der sitar begonnen. er spielt nach der etawah gharana im stil des großen sitaristen vilayat khan (1925 – 2009), man nennt diesen stil auch "gayaki"; diese ragainterpretation beruht auf dem imitieren der menschlichen stimme. neben zahlreichen solo raga-darbietungen beschäftigt sich reiner heidorn bei RAGAMATIC mit der verbindung von electronica und klassischer indischer musik - hier werden auszüge aus ragas gespielt und in einen elektronischen klangteppich mit beats eingewoben. aber auch bei RAGAMATIC sind die klassichen indischen stimmungen (cis/D) und die entsprechenden bordunklänge das tragende element. jörg regenbogen ist ein international gefragter profischlagzeuger und lehrer. er wird aufgrund seines technischen anspruchs von verschiedensten formationen immer wieder als schlagzeuger engagiert. in RAGAMATIC kann er seinen anspruch an den rhythmus elektronisch umsetzen, live dazu auf pads improvisieren und das sitar-signal in ableton verändern, auflösen, in beats umwandeln. jedes RAGAMATIC konzert ist also abhängig von dem aktuellen klangaufbau, der stimmung, dem publikum und erreicht seine qualität - wie auch in der indischen musik - durch progressive, nicht wiederholbare stücke. R A G A M A T I C sitar & electro RAGAMATIC sind: reiner heidorn - sitar jörg regenbogen - electro, percussion der profischlagzeuger jörg regenbogen bildet zusammen mit dem sitaristen reiner heidorn RAGAMATIC. das duo jagt klassische indische musik auf der sitar durch ableton und erschafft mit eigenen beats und samples indische klanginstallationen; moderne electronica. reiner heidorn hat seit einigen jahren ein intensives klassisches studium in hindustanischer musik auf der sitar begonnen. er spielt nach der etawah gharana im stil des großen sitaristen vilayat khan (1925 – 2009), man nennt diesen stil auch "gayaki"; diese ragainterpretation beruht auf dem imitieren der menschlichen stimme. neben zahlreichen solo raga-darbietungen beschäftigt sich reiner heidorn bei RAGAMATIC mit der verbindung von electronica und klassischer indischer musik - hier werden auszüge aus ragas gespielt und in einen elektronischen klangteppich mit beats eingewoben. aber auch bei RAGAMATIC sind die klassichen indischen stimmungen (cis/D) und die entsprechenden bordunklänge das tragende element. jörg regenbogen ist ein international gefragter profischlagzeuger und lehrer. er wird aufgrund seines technischen anspruchs von verschiedensten formationen immer wieder als schlagzeuger engagiert. in RAGAMATIC kann er seinen anspruch an den rhythmus elektronisch umsetzen, live dazu auf pads improvisieren und das sitar-signal in ableton verändern, auflösen, in beats umwandeln. jedes RAGAMATIC konzert ist also abhängig von dem aktuellen klangaufbau, der stimmung, dem publikum und erreicht seine qualität - wie auch in der indischen musik - durch progressive, nicht wiederholbare stücke. jagt indische klassische musik auf der sitar durchs ableton und schafft mit selbst eingespielten beats/samples indische klanginstallationen wie tanzbare electronica www.clondad.com | 20.00 Uhr | € 10,-- |
Samstag | 21. August | Wegscheider & Kaiser "ALLERLEI VON DER LIEBE" - eine szenische Lesung mit Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider ![]() Unter Liebe versteht man im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Liebeslust, Liebesfrust, Liebesleid, Liebesschmerz, Liebesglück - vom ersten Kuß bis zum Ehebruch hat die Literatur viel zu bieten. Und das wissen nur allzu gut Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider. Sie servieren in ihrer szenischen Lesung Schmackhaftes aus der Feder von Wilhelm Busch, Johann Nestroy, Arthur Schnitzler, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz und vielen anderen. Tina - Nicole Kaiser ist in Nürnberg geboren und aufgewachsen. Nach Absolvierung der Schauspielschule in München spielte sie u. a. am Landestheater Dinkelsbühl die Rösslwirtin "Im Weißen Rössl", sowie Lady Macbeth in "Macbeth" , am Landestheater Burghofbühne Dinslaken war sie u. a. als Eboli in "Don Carlos" und als Lucy Brown in der "Dreigroschenoper" zu sehen. Weitehin hatte sie Gastverträge beim Weilheimer Theatersommer/ Südbayerisches Theaterfestival unter der Intendanz von Cordula Trantow und am Hansa-Theater, Berlin. Es folgten Tourneen mit dem Theater des Ostens unter der Leitung von Vera Oelschlegel. Im Fernsehen war sie in der ZDF Serie "Siska" zu sehen. Aktuell spielt sie erneut am Landestheater Dinslaken in den Stücken "Die Muschelsucher", "Eidechsen und Salamander" sowie in "Der Kaukasische Kreidekreis". Parallel ist sie mit ihrem Musik-Kabarett "Hysterische Profilneurosen in Dur und Moll" auf Gastspielreisen unterwegs. www.tinanicolekaiser.de Jürgen Wegscheider ist in Wolfsberg (Kärnten) geboren und aufgewachsen. Er absolvierte seine Ausbildung an der Schauspielschule Zerboni in Grünwald bei München. Sein erstes Engagement führte ihn nach Frankfurt/Main, wo er u.a. in Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt" zu sehen war. Unter der Leitung von Cordula Trantow war er im Rahmen des Südbayerischen Theaterfestivals in einigen Stücken zu sehen. Er ist Gast bei den Opernbayern unter der Leitung von Johanna Wolff - von Schutter und spielte weiters im Theater "Blaue Maus" in München. Seit 2006 ist er erfolgreich mit seinen Eigenproduktionen "LiteraTierisches", dem Kurt Tucholsky-Abend "Der Löw ist los", dem Wilhelm Busch-Programm "Buschiaden ... und andere Schmeicheleien" und dem Parodien-Abend "Opern-Eintopf" in Deutschland, Österreich, Schweiz unterwegs. Jürgen Wegscheider war im Giesinger Kult(ur)café bereits mit den Programmen "LiteraTierisches", "Der Löw´ ist los", "Buschiaden ... und andere Schmeicheleien" und "Opern-Eintopf" zu Gast."ALLERLEI VON DER LIEBE" - eine szenische Lesung mit Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider Unter Liebe versteht man im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Liebeslust, Liebesfrust, Liebesleid, Liebesschmerz, Liebesglück - vom ersten Kuß bis zum Ehebruch hat die Literatur viel zu bieten. Und das wissen nur allzu gut Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider. Sie servieren in ihrer szenischen Lesung Schmackhaftes aus der Feder von Wilhelm Busch, Johann Nestroy, Arthur Schnitzler, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz und vielen anderen. Tina - Nicole Kaiser ist in Nürnberg geboren und aufgewachsen. Nach Absolvierung der Schauspielschule in München spielte sie u. a. am Landestheater Dinkelsbühl die Rösslwirtin "Im Weißen Rössl", sowie Lady Macbeth in "Macbeth" , am Landestheater Burghofbühne Dinslaken war sie u. a. als Eboli in "Don Carlos" und als Lucy Brown in der "Dreigroschenoper" zu sehen. Weitehin hatte sie Gastverträge beim Weilheimer Theatersommer/ Südbayerisches Theaterfestival unter der Intendanz von Cordula Trantow und am Hansa-Theater, Berlin. Es folgten Tourneen mit dem Theater des Ostens unter der Leitung von Vera Oelschlegel. Im Fernsehen war sie in der ZDF Serie "Siska" zu sehen. Aktuell spielt sie erneut am Landestheater Dinslaken in den Stücken "Die Muschelsucher", "Eidechsen und Salamander" sowie in "Der Kaukasische Kreidekreis". Parallel ist sie mit ihrem Musik-Kabarett "Hysterische Profilneurosen in Dur und Moll" auf Gastspielreisen unterwegs. www.tinanicolekaiser.de Jürgen Wegscheider ist in Wolfsberg (Kärnten) geboren und aufgewachsen. Er absolvierte seine Ausbildung an der Schauspielschule Zerboni in Grünwald bei München. Sein erstes Engagement führte ihn nach Frankfurt/Main, wo er u.a. in Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt" zu sehen war. Unter der Leitung von Cordula Trantow war er im Rahmen des Südbayerischen Theaterfestivals in einigen Stücken zu sehen. Er ist Gast bei den Opernbayern unter der Leitung von Johanna Wolff - von Schutter und spielte weiters im Theater "Blaue Maus" in München. Seit 2006 ist er erfolgreich mit seinen Eigenproduktionen "LiteraTierisches", dem Kurt Tucholsky-Abend "Der Löw ist los", dem Wilhelm Busch-Programm "Buschiaden ... und andere Schmeicheleien" und dem Parodien-Abend "Opern-Eintopf" in Deutschland, Österreich, Schweiz unterwegs. Jürgen Wegscheider war im Giesinger Kult(ur)café bereits mit den Programmen "LiteraTierisches", "Der Löw´ ist los", "Buschiaden ... und andere Schmeicheleien" und "Opern-Eintopf" zu Gast. "Allerlei von der Liebe" (Informationen folgen) | 20.00 Uhr | € 10,-- |
| Donnerstag | 26. August | "Die
Primatonnen und Edeltraud Rey " – Kämpferinnen gegen den Schlankheitswahn - „B(e)reit sein ist alles“ ![]() Ihre barocke Bühnenpräsenz ist unübersehbar und ihre „fetzertn Goschn“ sind unüberhörbar. Wenn Johanna Wolff von Schutter und Bettina von Haken loslegen, ist das Publikum gefordert, denn die Pointen kommen am Fließband. Die beiden gebürtigen Münchnerinnen sind schwer zu bremsen, wenn sie ihre Betriebstemperatur erreichen. Sie bedauern nicht nur das Elend unterernährter Damen, sie zeigen auch, dass der Strich nicht immer eine gerade Linie ist. Als Kommunikations-sprache haben sie, wenn sie nicht gerade „sächseln“ - „Boarisch direkt“ gewählt. Ausrutscher ins Hochdeutsche pflegen sie nur, um ihre tadellose Kinderstube vorzuführen. Mit Edeltraud Rey, die ihre Texte zu den Gitarrenliedern ebenfalls der bairischen Sprachpflege gewidmet hat, haben die PrimaTonnen eine Sängerin, die ihren Sketchen eine treffende musikalische Moral verpasst. Die PrimaTonnen & Edeltraud Rey sorgen dafür, dass die Besucher zu „Lachwurzn“ werden. Je nach Temperament und Herkunft können die sich kringeln, kullern, prusten, wiehern, auf die Schenkel klopfen oder einfach nur totlachen. | 20.00 Uhr | |
| Samstag | 28. August | Trio Vicelliano Sommerfrühstück mit Musik Genießen Sie den Auftakt zum Wochenende bei stimmungsvoller Salonmusik. Lassen Sie sich von heiter-besinnlichen bis schwungvollen Klängen von Violine, Violoncello und Klavier verzaubern. | 11.00 Uhr | Spenden erwünscht |
| Mittwoch | 1. September | Vor - Premiere des neuen Programmes der "Primatonnen" | 20.00 Uhr | |
Freitag | 3. September | "Die singende Wirtin..."![]() ein Abend im Zeichen von Oper, Operette und Neapolitanischen Liedern Andrea Haubmann, Sopran Giuseppe del Duca, Tenor Olivier Tomazo, Bariton Paolo Tatafiore, Piano Bitte reservieren Sie rechtzeitig! | 19.30 Uhr | € 13,-- |
| Samstag | 4. September | Abendlesung Realtraum (Informationen folgen) | ||
| Donnerstag | 9. September | Zwei Songpoeten - Ein Programm Die beiden Liedermacher haben in ihrer unverwechselbaren Art ein gemeinsames Programm zusammengestellt, indem sie nicht nur eigene Lieder zum Besten geben, sondern auch bekannte Songs aus den 70er in die bayrische Sprache übersetzten. Den Zuhörer erwartet ein Streifzug, handgemacht und mundgeblasen in bayr. Mundart. Foitnrock Lieder und Balladen zur Gitarre und zur Pflege der bayerischen Sprache. Sein trockner, oft rabenschwarzer Humor, sein Blick für das Wesentliche, sein Gespür für Zärtlichkeit und Romantik in seinen Liedern, sowie die Fähigkeit mit wenigen Textzeilen eine Geschichte zu erzählen - sind sprichwörtlich. www.foitnrock.de BernswanA Die Lieder des eigenwilligen Liedermachers gewinnen nicht zuletzt durch seine treffenden Texte. Geschrieben in bayrischer Mundart gibt’s dabei viele Geschichten, die zum Lachen, Nachdenken, Fröhlich sein und Hinterfragen stimmen. Mit viel Gefühl verwendet er dabei unterschiedliche Musikstile, die das Thema unterstreichen, den Zuhörer zum Teil der Geschichte werden lassen und zum mitschwelgen einladen. www.bernswana.de ![]() | ||
| Samstag | 11. September | Realtraum "Literatur zum Frühstück" | 10.00 Uhr | € 3,-- |
Samstag | 11. September | Solokonzert Maxim Heinitz Maxim Heinitz wurde 1973 in Dzhetygara (Kasachstan) geboren. Akkordeon spielt er seit seinem 9. Lebensjahr. IM Jahr 1992 schloß er seine Musikausbildung mit Akkordeon als Hauptfach an der Musikfachschule Tscheljabinsk in Russland ab. Seine Nebenfächer waren Klavier und Orchesterleitung. 1994 setzte Maxim Heinitz sein Musikstudium an der Musikhochschule in Hannover bei Frau Prof. Elsbeth Moser fort. Während des Studiums namm er an internationalen Akkordeonwettbewerben in Kopenhagen (Dänemark) und Klingenthal (Deutschland) teil und gewann den 2. Preis in der Duo-Kategorie. Seit 1998 arbeitet er als Stellvertreter und musikalischer Leiter in der Musikschule Bilan in München und unterrichtet Akkordeon, Klavier und Klarinette. Neben seiner Unterrichtstätigkeit, beteiligt sich Maxim Heinitz an zahlreichen musikalischen Projekten und arbeitet mit vielen Musikern zusammen: "EXPO 2000" in Hannover, Episodenrolle im Film von Michael Verhoeven "Der unbekannte Soldat" (2006), "Lange Nacht der Musik" in München, Märchenoper "Die verlorenen Gedanken" von M. Hertenstein, zahlreiche Auftritte mit Paul Hottmann (Akkordeonduo), Anna Dudanova (Gesang), Krzysztof Kaczka (Flöte). Auftritte als Akkordeonsolist mit dem Symphonieorchester München Nord, etc. | 20.00 Uhr | |
Donnerstag | 16. September | Vernissage Barbara Weinzierl & Sonderprogramm "Titten, Tresen, Temperamente" | ||
Samstag | 18. September | Wolfgang Hilmer & Ulrich M. Baur Konzert für 2 Gitarren und Percussion (Informationen folgen) | 20.00 Uhr | € 10,-- |
Freitag | 24. September | 3. Wiederholung wegen der großen Nachfrage!!!Edwin KimmlerEdwin Kimmler ist Komponist, Pianist, Gitarrist und Sänger. Seine Stilrichtungen umfassen mehrere Genres wie Boogie, Soul, (Hawaiian) Swing, Calypso und viele weitere. Seit über 30 Jahren ist der Autodidakt nun im Musikgeschäft und hat im Eigenverlag acht Alben produziert und auf unzähligen Konzerten und Tourneen das Publikum begeistert!www.edwin-kimmler.de![]() ![]() ![]() Blues, Boogie, Bossa, Soul 30 Jahre on Tour Edwin Kimmler mit seinem brandneuen | 20.00 Uhr | € 12,-- |
| Samstag | 25. September | "Die Autobahnkapelle" Informationen folgen | ||
Freitag | 1. Oktober | "Die singende Wirtin..."![]() ein Abend im Zeichen von Oper, Operette und Neapolitanischen Liedern Andrea Haubmann, Sopran Giuseppe del Duca, Tenor Olivier Tomazo, Bariton Paolo Tatafiore, Piano Bitte reservieren Sie rechtzeitig! | 19.30 Uhr | € 13,-- |
Samstag | 2. Oktober | Konzert "Zuppa Nova" ![]() Klezmer, Tango, Skandinavisch, Irisch, Balkan, Südamerikanisch, Folk, Jazz, Stubnmusi - Sie denken, das geht nicht? Dann probieren Sie mal dieses Gericht: Drei Musiker kreieren aus all diesen Zutaten auf offener Flamme eine ganz neue Suppe. So unterschiedlich, wie die Vita der Musiker, können die Drei gar nicht anders: Jutta Hatzold ist gelernte Musiktherapeutin (Juttas Webseite), Dieter Winter Jazz- und Studiomusiker (Dieters Webseite) und Sven Rampp spielt(e) in unterschiedlichen Jazz, Bossa und Folkbands. Zuppa Nova ist nicht nur klimafreundlich für jeden Veranstaltungssaal. Umweltschonend kommt das Trio, wenn gewollt, auch ganz ohne Strom aus. Vom Stehcafé bis Grand Entree, Zuppa Nova kann man fast überall auftischen. Klezmer, Tango, Skandinavisch, Irisch, Balkan, Südamerikanisch, Folk, Jazz, Stubnmusi - Sie denken, das geht nicht? Dann probieren Sie mal dieses Gericht: Drei Musiker kreieren aus all diesen Zutaten auf offener Flamme eine ganz neue Suppe. So unterschiedlich, wie die Vita der Musiker, können die Drei gar nicht anders: Jutta Hatzold ist gelernte Musiktherapeutin (Juttas Webseite), Dieter Winter Jazz- und Studiomusiker (Dieters Webseite) und Sven Rampp spielt(e) in unterschiedlichen Jazz, Bossa und Folkbands. Zuppa Nova ist nicht nur klimafreundlich für jeden Veranstaltungssaal. Umweltschonend kommt das Trio, wenn gewollt, auch ganz ohne Strom aus. | 20.00 Uhr | € 10,-- |
| Freitag | 8. Oktober | Fraunhofer Saitenmusik www.fraunhofersaitenmusik.de ![]() Das »Fraunhofer« – eines der ältesten und schönsten Wirtshäuser Münchens – hat bei der Namensgebung der »Fraunhofer Saitenmusik « im Jahr 1978 Pate gestanden. ![]() Hier haben sich Heidi Zink und Richard Kurländer kennengelernt und die »Fraunhofer Saitenmusik « gegründet. Zusammen mit dem Bassisten Gerhard Zink hat dieses Trio – zwischenzeitlich auch immer wieder mit dem Gitarristen Michael Klein zum Quartett verstärkt – seit nunmehr drei Jahrzehnten den Status einer musikalischen Institution. Die »Fraunhofer« zählen heute landauf landab zu den bekanntesten Gruppen, weil sie in all den Jahren ihren eigenen Stil und ein unverwechselbares Klangbild geschaffen haben. Mit ihrer Kreativität, ihrer Liebe zum Detail und ihrer Ausdrucksstärke haben die drei mit allen Vorurteilen über die oft belächelte Stubenmusik gründlich aufgeräumt. »Fraunhofer« – das ist nicht nur traditionell alpenländisch, sondern ebenso europäisch und weltoffen. Traditionelle Musik - virtuos und vielsaitig "Sie sind Reisende in Sachen Musik. Sei es Skandinavien, Tirol oder Ungarn, sei es das 16. Jahrhundert in Frankreich oder das Berlin von heute: die Fraunhofer filtern zielstrebig die schönsten Melodien aller Länder und Zeiten heraus." - Süddeutsche Zeitung - Die Fraunhofer Saitenmusik, das ist mittlerweile eine musikalische Institution - und zwar weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Mit ihrer ersten Platte "Volksmusik in schwierigen Zeiten" haben sich die Musiker Richard Kurländer und Heidi und Gerhard Zink 1983 musikalisches Neuland und der traditionellen Musik ein junges Publikum erspielt. Ihre Wertschätzung für die überlieferte, über Jahrhunderte beim Musizieren entstandene Musik, ihre Neugier, mit der sie noch immer Altes oder Fremdes entdecken, neu arrangieren und interpretieren, haben dazu beigetragen, dass die Grenzen der Volksmusik heute anders verlaufen. Traditionell alpenländisch - europäisch - weltoffen Wenn die "Fraunhofer" eine ihrer musikalischen Entdeckungsreisen antreten, sind sie offen für das, was ihnen begegnet. Ihr Repertoire spannt einen weiten Bogen - von traditionellen Volksweisen aus aller Welt bis hin zu klassischen Werken von Beethoven, Mo-zart, Händel und Orff. Mit Salzburger- oder Appenzeller Hackbrett, Harfe, Bass, Gitarre und Blockflöte schöpfen sie aus einem großen Vorrat an Klangfarben und Interpretationsmöglichkeiten. "Es ist ein wohltuend anderes Bild von Volksmusik, das die Fraunhofer Saitenmusik entwirft - eines, das sich jeder sturen Beschränkung auf künstlich nachgezeichnete Traditionslinien und eng umrissenen Definitionen von Brauchtum verweigert." - Süddeutsche Zeitung - Drei Jahrzehnte Fraunhofer Saitenmusik - eine Chronik Eines der ältesten und schönsten Wirtshäuser Münchens hat der Fraunhofer Saitenmusik ihren Namen gegeben. Die kleine Bühne im Hinterhof ist in den 70er- und 80er-Jahren ein ungemein fruchtbares Biotop für eine neue, kritisch-kreative bayrische Kleinkunst. Die Liste der "jungen Wilden" die auf den Brettern von Wirt Beppi Bachmaier ihre ersten Gehversuche unternehmen, liest sich heute wie das Who's who der bayrischen Kulturszene: Sigi Zimmerschied, Biermösl Blosn, Mehlprimeln, Sepp Eibl, Fredl Fesl. Was hier musikalisch entsteht, geht weit über traditionelles, bayrisches Liedgut hinaus, beschäftigt sich mit irischer und russischer Folklore ebenso wie mit alter Musik. Beim Frühschoppen oder beim Hoagart wird probiert, experimentiert und kräftig an den hergebrachten Glaubenssätzen der Volksmusik gerüttelt. Hier begegnen sich Heidi Zink, damals noch Karutz, und Richard Kurländer. Beide keine gelernten Musiker aber beseelt vom Zeitgeist - und auf der Suche… Gemeinsam fortan als "Fraunhofer Saitenmusik" unterwegs lernen sie im Fraunhofer auch Sepp Eibl kennen, selbst renommierter Volksmusiker und als Fernsehjournalist Urheber genialer Musikerporträts, die mittlerweile Kultstatus erreicht haben. Er ermuntert - auf seine ganz eigene Art - die frühen Fraunhofer immer wieder weiterzumachen, sich ihren Stil, ihre Ausdrucksweise und ihr Publikum zu erspielen. Sein Lieblingssatz: "Jetz spuits erst amoi zehn Jahr…" - die Quintessenz seiner Erkenntnis, dass man Volksmusik nicht von Notenblättern und auch nicht an der Hochschule, sondern nur durch Spielen und Zuhören lernt. Später holt Eibl die beiden Musiker als Lehrer an seine Musikschule. Seine Handschrift ist bis heute in der Gruppe hörbar. Als Trio (ab 1983 mit Gary Zink als Bassist) unternimmt die Fraunhofer Saitenmusik in den folgenden Jahren viele Reisen, anfänglich als musikalische Begleiter von Sigi Zimmerschied hauptsächlich in Bayern und Österreich, später über das Goethe-Insitut auch in viele Länder Asiens und Afrikas. 1992 stößt Michael Klein als Gitarrist dazu und begleitet die Gruppe sechs Jahre und rund 500 Konzerte lang. Seit Ende 2009 steht er wieder häufig mit Fraunhofer auf der Bühne. Das Ensemble hat mittlerweile zwölf CDs und mehrere Notenhefte herausgegeben. In den 30 Jahren ihrer musikalischen Karriere waren die Musiker auf fast allen Kontinenten zu hören. Als "Botschafter authentischer Volksmusik" gastierten sie in insgesamt 34 Ländern - von Kanada bis Mittelamerika, von Afrika über den vorderen Orient bis nach Indien und zur Ukraine. Die Musiker Richard Kurländer Harfe, Appenzeller und Salzburger Hackbrett Ohne den gebürtigen Münchner gäbe es die Fraunhofer Saitenmusik nicht. Die wilden 60er übersteht er noch weitgehend "unbeschadet" als Beamter im mittleren Dienst. Doch in den frühen 70ern erwischen ihn die bayrisch-akustische Freiheitsbewegung und sein lange verdrängtes musikalisches Erbgut doch: Er entdeckt den Folk für sich, lernt Hackbrett - autodidaktisch und ohne eine einzige Note zu kennen - und verbringt ganze Nächte gemeinsam mit anderen Musikern im Gasthaus Fraunhofer, seinem späteren Domizil für mehr als zwölf Jahre. Und so heißt auch seine erste Gruppe "Fraunhofer Stubnmusi". Sie wird zum Fundament des heutigen Ensembles. 1976 hängt er die sichere Zukunft beim bayrischen Staat an den Nagel und entscheidet sich für ein Leben als Musiker, für das er 1978 auch Heidi Zink und 1981 Gerhard Zink begeistern kann. Damit hat er die Stammbesetzung für die Fraunhofer Saitenmusik gefunden. Seit Heidi Zink das Hackbrett in der Gruppe übernimmt, widmet sich Kurländer hauptsächlich seinem "Trauminstrument", der Harfe. Nach wie vor ist er dabei, die Grenzen der Volksmusik auszuloten - immer auf der Suche nach interessanten Stücken, die er für die Gruppe schreibt oder neu arrangiert. Heidi Zink Hackbrett, Blockflöte Richard Kurländer ist es, der Heidi Zink 1978 für das Hackbrett begeistern kann. Ebenso wie er stürzt sie sich Hals über Kopf in das Abenteuer Folk- und Volksmusik und kehrt damit einer Laufbahn als diplomierte Soziologin den Rücken. Innerhalb weniger Wochen lernt sie autodidaktisch das vorher gänzlich unbekannte Instrument. Einziger Vorteil gegenüber Kurländer: die gebürtige Berlinerin kann als Tochter eines Notenschreibers Musikstücke schon vor Büchern lesen. Spielt Heidi Zink heute mit Kurländer gemeinsam das Hackbrett, wird die weibliche Note, die sie dem Instrument zu geben vermag, sehr deutlich. Als "Frontfrau" ist sie die Stimme der Fraunhofer, klar und ausdrucksstark, mit einem sicheren Gespür dafür, anderen an den richtigen Stellen Raum zu geben. Gerhard Zink Kontrabass Auch Gerhard Zink ist ein "Selfmade-Musiker". Wie bei vielen Jugendlichen dieser Generation stehen die Beatles, Bob Dylan, Donovan und Jimi Hendrix am Anfang seiner Musikbegeisterung. Der gebürtige Kauferinger spielt in verschiedenen Garagen-, Pop- und Tanzmusikbands den E-Bass bevor sein Interesse an der bayrischen Musik erwacht. 1981 kann Richard Kurländer ihn und seinen - bis dahin unbenutzten - Kontrabass für die Fraunhofer Saitenmusik und damit auch für den Folk gewinnen. Seither sind er und sein Instrument (immer noch derselbe!) das musikalische Fundament des Ensembles: verlässlich, ausgleichend, verbindend. Michael Klein Gitarre Michael Klein ist der chronisch-sporadische vierte "Mann" im Trio der Fraunhofer und die perfekte Gitarrenbegleitung für das Ensemble. Von den ersten Jahren und einer längeren Pause abgesehen, begleitet er die Gruppe auf einem Großteil ihrer 30-jährigen Laufbahn. Nach ersten Schritten auf der Gitarre zu Pop, Rock, Blues und Ragtime wendet sich der Tegernseer mit Lehrern wie Siegfried Behrendt, Michael Tröster, Leo Witozynsky und Pepe Romero mehr und mehr der klassischen Technik und der Volksmusik zu. Nach gemeinsamen Jahren mit Bruno Venturini und Bruno Pischetsrieder bei den "Tegernseer Musikanten" und seiner Zeit als musikalischer Leiter des Zitherclubs Schwabing-Nord schließt sich Klein 1992 der Fraunhofer Saitenmusik an. Bis 1998 spielt er gemeinsam mit dem Ensemble etwa 500 Konzerte im In- und Ausland bevor er beschließt, beruflich kürzer zu treten. Fortan tritt er hauptsächlich mit Sepp Eibl und Freunden im Raum München auf. Im Sommer 2009 kehrt er zur Saitenmusik zurück. Seither ist er wieder der Mann für die Zusammenhänge bei Fraunhofer. Technisch hoch versiert, hält er sich doch so weit im Hintergrund, dass er zuhören kann - merkt, wann er wo gebraucht wird und verbindet lose Enden intelligent zu einem runden Ganzen. | 20.00 Uhr | |
Samstag | 9. Oktober | "Sechserpackl" "Wiener Abend" mit Christian Auer | 20.00 Uhr | € 9,99 |
| Mittwoch | 13. Oktober | Edeltraud Rey Solokonzert (Informationen folgen) | 20.00 Uhr | |
| Freitag | 15. Oktober | Konzert Caroline Ochsenfeld (Informationen folgen) | ||
Donnerstag | 21. Oktober | RUDI ZAPF & INGRID WESTERMEIER![]() From Ireland to Spain – Eine musikalische Europareisemit Hackbrett, Gitarre und VibrandoneonDas virtuose Saitenduo tritt seit über 25 Jahren in vielen Konzertsälen der Welt auf und präsentiert seine Instrumente in einer kaum vorstellbaren Vielfältigkeit. Gespielt wird Folkmusik aus Irland, Finnland, Russland, Frankreich und Spanien bis hin nach Südamerika. Aber auch Klezmermusik und originelle Werke klassischer Meister finden sich im Programm. Ihre erste CD wurde als "CD des Monats" im AUDIO-Test ausgezeichnet. Für die zweite CD erhielten sie den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Mit lauter „Zugaben“ erschien die dritte CD "Da Capo" und zum „25jährigen Bühnenjubiläum“ die vierte CD "From Ireland to Spain". Eine musikalische Reise durch Europa. Wer dabei immer noch an Bauernstuben, heimelige Adventsmusik, sommerlichen Hoargarten oder traditionelle "Stubnmusi" denkt, wird sein musikalisches Wunder erleben. Auszeichnungen: 1987 CD des Monats (AUDIO) 1989 Preis der deutschen Schallplattenkritik Pressestimmen: Virtuosität und valentinesker Humor Hackbrett-Virtuose Rudi Zapf und Ingrid Westermeier mit der Gitarre im Nabburger Schmidt-Haus "Einer der kreativsten Hackbrett-Spieler ist Rudi Zapf", so eine bekannte Internet-Enzyklopädie knapp und bündig zum Thema Hackbrett. Dem ist nur wenig zuzufügen. Außer, dass die Zahl der von Rudi Zapf veröffentlichten Tonträger immens ist, die der Schallplattenpreise beachtlich und die der weiblichen Fans nicht nur in Nabburg ins Auge sticht. Viele Hackbrett-Spielerinnen fanden sich am Freitagabend ein, um hautnah mitzuerleben, welche vielfältigen Klang- und Spielmöglichkeiten ihr Instrument in sich birgt. Und mit Rudi Zapf stand an diesem Abend ein Musiker auf der kleinen Schmidt-Haus-Bühne, der das ungeahnte Potenzial dieses Saiteninstruments nicht nur mit außerordentlichem Können, sondern auch mit ansteckender Begeisterung und einer gehörigen Portion Humor zu demonstrieren weiß. Technisch souverän, Vollblutmusiker vom Scheitel bis zur Sohle startete er mit seiner charmanten Begleiterin Ingrid Westermeier an der Gitarre eine musikalische Reise durch europäische Folk-Klänge: Hackbrett goes Finnland, Ungarn, Russland, Spanien, Argentinien - und immer wieder Irland. Wunderschöne Weisen, mal wehmütig klagend, dann übermütig dahineilend, die von wehenden Gerstenfeldern, tief hängenden Wolken und deftigen Trinkgelagen erzählen (Andrea Prölß, Der neue Tag, Weiden). Faszinierende Reise durch Europa und die Musik seiner Völker Erinnerungswürdig Duo Rudi Zapf (Hackbrett) und Ingrid Westermeier (Gitarre) im Barocksaal Von Wilhelm Schmid, Illertissen Eine faszinierende Reise "From Ireland to Spain" erlebten die Besucher des Konzertes mit dem Duo Rudi Zapf, Hackbrett, und Ingrid Westermeier, Gitarre, im Barocksaal. Nun wäre das allein schon angesichts der gebotenen Virtuosität und der Faszination, die von den Künstlern ausgelöst wurde, aller Ehren wert gewesen; was aber den ganzen Abend darüber hinaus zum besonderen Vergnügen machte, war die "Reiseleitung" in Form von Rudi Zapfs fast schon an seinen berühmten Münchner Landsmann Karl Valentin erinnernden Moderationen. Ob er auf die "mindestens 25 Irlandreisen" seiner Partnerin anspielte oder dann erzählte, wie man ein Hackbrett im Handgepäck nach China bringt: Stets war es die helle Freude, ihm schon bei seinen Ansagen zuzuhören. Weitaus größer war die Faszination natürlich, wenn er sein Instrument zum Klingen brachte. Mit beeindruckender Anschlagtechnik - er zog die Schlägel fast schneller zurück, als er anschlug, als ob er die dreichörig aufgezogenen Saiten seines Instruments nicht verletzen wollte - sowie in einer Virtuosität, die ihn weit über seine bayerische Heimat hinaus zu "dem" Hackbrett-Virtuosen überhaupt macht, ließ Rudi Zapf seine vielfarbige und doch harmonisch zusammen gestellte Vortragsfolge erklingen. Dass sowohl seine Liebe als auch die seiner Partnerin insbesondere der Musik aus Irland als einer der interessantesten Folk-Musikszenen Europas überhaupt gilt, wurde bald deutlich, denn so schnell kamen sie gar nicht los vom Ausgangsland ihrer musikalischen Reise. Da erlebte man faszinierendes Piano beim Betrachten eines vom Wind gestreichelten Gerstenfeldes; man unternahm eine Wanderung durch die herbe Landschaft der "Grünen Insel", zunächst unter blauem Himmel und dann immer schneller durch den aufkommenden Gewitterregen, und schließlich erlebte man die originelle Atmosphäre in einem irischen Pub, wo dann die zuvor betrachtete Gerste in Form von "Guinness" die Gemüter in Stimmung bringt. Zu hören war dabei ein Hackbrett, das fast gar nichts mit dem vom Salzburger Tobi Reiser in den Fünfziger Jahren in die alpenländische Volksmusik eingebrachten Instrument zu tun hatte, obwohl auch dieses natürlich und mit Recht seine Faszination in diesem Umfeld auslöst. "Manche glauben, ich spiel' Hackbrett", kommentierte der Künstler die "landläufigen" Ansichten über sein Instrument. Dass es viel mehr ist und er weitaus mehr kann, bewies er am laufenden Band; insbesondere auch, als die Reise weiter ging und das Duo sich in Richtung auf Spanien, die Heimat des zweiten Soloinstruments des Abends, der Gitarre, hin bewegte. Ingrid Westermeier stand damit sowohl der Virtuosität als auch der künstlerischen Empfindsamkeit ihres Partners in nichts nach und so ergab sich eine Synthese aus künstlerischer Vielfalt und technischer Perfektion, die ihresgleichen sucht. Musikalisches Nordeuropa Zwischenstationen auf der Reise von Irland nach Spanien waren Finnland - der "Schmetter-lingswalzer" gedieh zum Beweis der hoch entwickelten und hier oft zu wenig geschätzten Musikalität Nordeuropas - sowie Schottland, Russland und Südamerika. Aber auch die Klezmer-Musik der jiddischen Kultur Osteuropas und Reminiszenzen aus der Klassik in Form von zwei Bach-Gavotten kamen zu ihrem Recht. Da erlebte man das "Ticken der Wanduhr" ebenso wie andalusische Tänze, einen argentinischen Tango oder eine brasilia-nische Samba. In Russland erklang die "Ziganka" mit Tremolo-Effekten wie beim "großen Bruder" des Hackbretts, dem Zymbal, und in Schottland beeindruckten die Bordunklänge des "Highland-Duos" - übrigens auch als "Highland Solo" oder mit großer Begleitung als "High-land Orchestra" einsetzbar, um noch einmal eine der humorigen Moderationen zu erwähnen. Vibrandoneon verwendet Zwischendurch durfte sich das Hackbrett auch mal ausruhen, um dem "Vibrandoneon" Platz zu machen. Dabei handelt es sich um eine Art Kreuzung von Bandoneon und Melodica, also ein Blasinstrument, das über ein geschwungenes Metallrohr angeblasen wird und bei dem die Töne auf einer Harmonika-Tastatur gespielt werden. "Canción de Amor" und weitere Stücke in dieser Besetzung brachten nicht nur Abwechslung ins Programm, sondern ließen auch we-gen ihrer besonderen Klangeffekte aufhorchen. Zum Abschluss gab es noch die "neue bayerische Hymne" - "die jetzige schenken wir den Franken, die ja sowieso eine eigene wollen" - bei der es sich natürlich wieder um eine irische Weise handelte, die bezeichnenderweise den Titel führte "Black is the Colour". Als Zugabe noch ein "Maxglaner", der es in sich hatte sowie die "Recuerdos de Alhambra" und, "der Korrektheit halber" (aus dem Publikum wurden fünf gewünscht) noch ein drittes Stück - und ein Konzertabend war zu Ende, der den Besuchern im selbstverständlich wieder einmal ausverkauften Barocksaal sicherlich noch lange in bester Erinnerung bleiben wird. RUDI ZAPF & INGRID WESTERMEIER | 20.00 Uhr | € 15,-- |
| Freitag | 22. Oktober | ![]() „Adressat unbekannt“, 1938 im New Yorker Story Magazine erstmals veröffentlicht, ist ein literarisches Meisterwerk von beklemmender Aktualität. Gestaltet als Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem jüdischen Amerikaner, zeigt dieser kurze Roman die dramatische Entwicklung einer Freundschaft in den Monaten um Hitlers Machtergreifung. Empfänger unbekannt "Diese Geschichte ist meisterhaft, sie ist mit unübertrefflicher Spannung gebaut, in irritierender Kürze, kein Wort zuviel, keines fehlt... Nie wurde das zersetzende Gift des Nationalsozialismus eindringlicher beschrieben." (Elke Heidenreich) | 20.00 Uhr | € 12,-- |
| Samstag | 23. Oktober | Mord in Giesing 2010 | 20.00 Uhr | € 12,-- |
| Mittwoch | 27. Oktober | "Titten, Tresen, Temperamente" Ute Bronder und Barbara Weinzierl lesen erotische Texte, appetitlich verpackt | 20.00 Uhr | € 10,-- |
| Samstag | 30. Oktober | "Sechserpackl" "Der Brandner Kasper" (Informationen folgen) | 20.00 Uhr | € 9,99 |
Mittwoch | 3. November | "Kraftbayrisch" - Georg Queri und seine ZeitLesung aus Werken Georg Queris von Bernhard Butz mit historisch-biographischen Anmerkungen von Dr. Michael Stephan ![]() "Am 30. Januar 1912 ehelichte der Sohn des Schwaigerbauern Hollerith von Anzing die Tochter des Heimererbauern von Anzing." So beginnt die detaillierte Schilderung dieser Bauernhochzeit mit ihren interessanten, oft uralten Bräuchen, wie sie der Journalist und Schriftsteller Georg Queri damals als Gast selbst miterlebt und in seiner volkskundlichen Sammlung "Kraftbayrisch" in einem eigenen Kapitel beschrieben hat. Es waren aber andere, weitaus deftigere Kapitel, weshalb das Buch, das im Herbst 1912 mit dem Untertitel "Ein Wörterbuch der erotischen und skatologischen Redensarten der Altbayern" als Privatdruck im Piper-Verlag erschienen ist, aufgrund negativer Gutachten des berühmt-berüchtigten Zensurbeirats bei der Polizeidirektion München verboten und beschlagnahmt wurde wegen "Verbreitung unzüchtiger Schriften" (§ 184 Reichsstrafgesetzbuch). Der darauf folgende Prozess um dieses Skandalbuch vor dem Landgericht München I wurde erst durch das engagierte Eintreten von Ludwig Thoma und Ludwig Ganghofer zu Gunsten Queris entschieden. ![]() Georg Queri wurde am 30. April 1879 in Frieding bei Andechs geboren und ist in Starnberg aufge-wachsen, wo er seit 1908 als Chefredakteur den "Starnberger Land- und Seeboten" leitete. Seine journalistische Laufbahn begann er 1902 als Lokal- und Gerichtsreporter bei den "Münchner Neuesten Nachrichten", daneben arbeitete er für die epochemachende Zeitschrift "Jugend", deren Redaktion er im Januar 1918 übernahm; im Ersten Weltkrieg arbeitete er eineinhalb Jahre als Kriegsberichterstatter in Frankreich für das "Berliner Tageblatt". 1919 war er kurzzeitig Mitglied im Starnberger Arbeiterrat. Wegen eines lebenslangen Leidens, das auf einen tragischen Unfall in frühester Jugend zurückging, starb Queri bereits mit vierzig Jahren am 21. November 1919 in München. Zu seinen wichtigen literarischen Veröffentlichungen gehören Lieder ("Die weltlichen Gesänge des Egidius Pfanzelter von Polykarpszell", 1909), Erzählungen ("Die Schnurren des Rochus Mang, Ba-ders, Meßners und Leichenbeschauers zu Fröttmannsau", 1910) und Theaterstücke ("Matheis bricht's Eis", 1918). Literaturgeschichtlich bemerkenswert ist seine zusammen mit Ludwig Thoma herausge-gebene erste Anthologie bayerischer Autorinnen und Autoren ("Bayernbuch", 1913). ![]() Dr. Michael Stephan: Leiter des Stadtarchivs München; Herausgeber eines Queri-Lesebuchs (2002), verschiedener Einzelausgaben von Werken Georg Queris in der Reihe "edition monacensia" (Allitera Verlag) und (zusammen mit Bernhard Butz) der Queri-CD-Edition (Verlag Dölling & Galitz, seit 2006). Email: dr.michael-stephan@t-online.de ![]() "Bernhard Butz, Münchner Schauspieler und Rezitator. Derzeit beim Freien Landestheater Bayern als Gefängniswärter Frosch in der Strauß-Operette "Die Fledermaus" zu sehen. Mitherausgeber der Queri-CD-Edition(Verlag Dölling & Galitz, seit 2006)" | 20.00 Uhr | € 10,-- |
| Freitag | 5.November | 30 Jahre Zither-Manä![]() JubiläumsprogrammAngefangen hat alles am 06. Januar 1980, also vor 30 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "missbraucht". Heute präsentiert er seinen Zuhörern eine unvereinbar anmutende Mischung und verblüfft durch unverkrampfte Übergänge, die ihm mühelos gelingen. Egal, was er zum Besten gibt, die Zither scheint ihn nie im Stich zu lassen und ist ihm bei allem die perfekte Begleitung. Jetzt, nach 30 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören. Nach und nach entwickelte Zither-Manä einen eigenen Sound, indem er auch elektronische Effekte einsetzt. Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik die zweite Seite des Zither-Manä. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt. Viele sind seit seinen Anfängen diesem Weg gefolgt, wie Hubert von Goisern, Hundsbuam, Jodelwahnsinn etc.. Sein vorläufiger Höhepunkt war die sehr erfolgreiche Gestaltung des Vorprogramms bei seinem Bluesidol John Mayall. Im Jubiläumsprogramm präsentiert der Zither-Manä einen Querschnitt über sein Schaffen von über 30 Jahren. Es sind die Lieder von Kraud’n Sepp, alte Volkslieder und natürlich der Zither-Rock, Rox’n Roi oder Pink Floyd zu hören, aber auch viele brandneue bzw. neu arrangierte Lieder. Das SOLO-Programm widmet sich vermehrt dem Landler und dem Blues, also der Volksmusik der amerikanischen und deutschen Südstaaten, d.h. der Musik der Schwarzen – der echten Schwarzen. Es deckt Ähnlichkeiten der Stile auf und beweist die Identiät von Landler und Blues. Hörproben bei http://www.myspace.com/zithermanae ![]() Pressestimmen Volksmusik "trotz" Text garantiert playbackfrei Die Zither blies den Schaum vom Bier. Er ließ Jeans und Lodenjanker friedlich beim Steinkrug vereint aneinanderrücken... Salzburger Nachrichten Viel Beifall für einen, der im Musikantenstadl keine Chance hat. Allgäuer Zeitung, Kempten Er sezierte die in Naivität degenerierte `Poesie der TV-Klischeeisten' und führte so die Abartigkeit dieses traditionslosen Kommerzkultes ad absurdum. Mittelbayerische Zeitung, Regensburg „Blues ohne Gnade“ Er ist ein bayerisches Original, und er ist der Erfinder des Zither-Rock. Zither-Manä hat im Oberland längst Kult-Status erreicht. Nach einem volksmusikalischen Auftritt im Jahr 1980 kam es zu einer Session mit Rockmusikern. Erstmals wurden dabei der Zither rockige Klänge entlockt. Es entstand ein ganz eigener Sound: eine Mischung, die zu einem permanenten Klangexperiment werden sollte. „Denn de Zither hob i selba kafft, oiso mach i damit, wos i mog", dachte sich der Zither-Manä. Und so eigenwillig wie der Künstler ist auch dessen Programm. Nach dem ersten Landler wurde aber schnell klar, dass hier keine beschauliche Volksmusik geboten wird. Zwar hatte der Zither-Manä auch Lieder vom Kraud'n Sepp oder über Wildschützen im Programm, dennoch zeigte Zick deutlich, wer und was ihn geprägt hat. Bisweilen ließ er seine Zither klingen wie eine verzerrte E-Gitarre, groovte mit der Mundharmonika zum eigenen Playback. Mal ahmte er Sonnyboy Williamsons intensiven Blues nach, mal wirbelte er durch den Zuhörerraum wie ein Rocker der ersten Stunde und brachte das Publikum zum Grölen. Doch immer, wenn seine Musik Marke Chuck Berry und Jimi Hendrix fast außer Rand und Band geriet, wurden die urtypischen Klänge der Zither wieder hör- und spürbar. Die Darbietungen erschienen wie ein permanenter Versuch, die wahren Wurzeln der Volksmusik zu zeigen, fernab von kleinkarierten Klischees und seichter Volkstümelei. Aber nicht nur die Musik ließ das Publikum aufhorchen. Nachdenklich stimmten auch die zeitkritischen Texte. Bissig, bisweilen zynisch dichtete der Musiker vom Stoiber-Buam in seiner Staatskanzlei und vom Bayerischen Rundfunk. Aus der Sicht eines Texaners kommentierte er den Bayern und seine Gepflogenheiten - nicht, ohne selbst hartgesottenen Zeitgenossen zuzusetzen. Ein Lied widmete er dem alten Amerika. Denn mit dem neuen will er nichts zu tun haben, so der Zither-Manä. Er gab sich stets mahnend, ohne dabei den Zeigefinger zu erheben. Mit einem Stück der Rolling Stones trat er den Beweis an, dass Landler und Blues nahezu identisch sind, indem er von einem zum anderen wechselte, ohne dass deutliche Unterschiede entstanden. Überhaupt ist der Zither-Manä ein gutes Beispiel dafür, wie Grenzen verschwimmen können: vom Bayerischen zum Englischen, von der Volksmusik zu Blues und Rock. Der Zither-Manä begeisterte mit einem facettenreichen Programm, das Althergebrachtes immer wieder in Frage stellte. Münchner Merkur (Tegernsee) Zither-Manä Tel.: 08021/1708 Manfred Zick, FAX: 08021/909811 Rotwandstr. 10, Mail: zither-manae@t-online.de 83666 Hauserdörfl, Homepage: http://www.zither-manae.de http://www.myspace.com/zithermanae | 20.00 Uhr | € 15,-- |
Samstag | 6. November | "Die singende Wirtin..."![]() ein Abend im Zeichen von Oper, Operette und Neapolitanischen Liedern Andrea Haubmann, Sopran Giuseppe del Duca, Tenor Olivier Tomazo, Bariton Paolo Tatafiore, Piano Bitte reservieren Sie rechtzeitig! | 19.30 Uhr | € 13,-- |
| Samstag | 13. November | "Sechserpackl" "Böse Buben" | 20.00 Uhr | € 9,99 |
Samstag | 20. November | "Sechserpackl" Gert Anthoff (Informationen folgen) | 20.00 Uhr | € 9,99 |
Samstag | 27. November | Konzert "Zuppa Nova" Klezmer, Tango, Skandinavisch, Irisch, Balkan, Südamerikanisch, Folk, Jazz, Stubnmusi - Sie denken, das geht nicht? Dann probieren Sie mal dieses Gericht: Drei Musiker kreieren aus all diesen Zutaten auf offener Flamme eine ganz neue Suppe. So unterschiedlich, wie die Vita der Musiker, können die Drei gar nicht anders: Jutta Hatzold ist gelernte Musiktherapeutin (Juttas Webseite), Dieter Winter Jazz- und Studiomusiker (Dieters Webseite) und Sven Rampp spielt(e) in unterschiedlichen Jazz, Bossa und Folkbands. Zuppa Nova ist nicht nur klimafreundlich für jeden Veranstaltungssaal. Umweltschonend kommt das Trio, wenn gewollt, auch ganz ohne Strom aus. Vom Stehcafé bis Grand Entree, Zuppa Nova kann man fast überall auftischen. Klezmer, Tango, Skandinavisch, Irisch, Balkan, Südamerikanisch, Folk, Jazz, Stubnmusi - Sie denken, das geht nicht? Dann probieren Sie mal dieses Gericht: Drei Musiker kreieren aus all diesen Zutaten auf offener Flamme eine ganz neue Suppe. So unterschiedlich, wie die Vita der Musiker, können die Drei gar nicht anders: Jutta Hatzold ist gelernte Musiktherapeutin (Juttas Webseite), Dieter Winter Jazz- und Studiomusiker (Dieters Webseite) und Sven Rampp spielt(e) in unterschiedlichen Jazz, Bossa und Folkbands. Zuppa Nova ist nicht nur klimafreundlich für jeden Veranstaltungssaal. Umweltschonend kommt das Trio, wenn gewollt, auch ganz ohne Strom aus. Vom Stehcafé bis Grand Entree, Zuppa Nova kann man fast überall auftischen. | 20.00 Uhr | € 10,-- |
Dienstag | 30. November | Bernhard
Butz liest Oskar Maria Graf:![]() "Die Weihnachtsgans und andere Wintergeschichten",so heißt ein im List Verlag erschienenes Sammelbändchen.Bernhard Butz,musikalisch begleitet von Sonja Schroth,liest daraus Kritisches,Besinnliches,Heiteres und ganz und gar nicht Heiteres.Neben der erfundenen (wirklich nur erfundenen?) Geschichte von der bratfertigen Gans,die skandalöserweise aus dem Fenster eines Mietshauses auf dem Pflaster landet,geht es bei dieser Lesung ausschließlich um Autobiografisches: um Kindheits-und Jugenderinnerungen des Autors. "Hohe Qualität im kleinen Rahmen" (Tölzer Merkur) | 20.00 Uhr | € 10,-- |
Donnerstag | 2. Dezember | Manuela Schelle "Bayerischer Abend" (Informationen folgen) | ||
Freitag | 3. Dezember | Manuela Schelle "Bayerischer Abend" (Informationen folgen) | ||
Samstag | 4. Dezember | "Sechserpackl" - Liebe in Bayern - (Informationen folgen) | 20.00 Uhr | € 9,99 |
Donnerstag | 9. Dezember | "RISCANT"![]() Ramon Bessel, Isabelle Scheiber und Sebastian Korp. Die drei jungen Schauspieler - musikalische Komödianten- komödiantische Musiker, sind in Sprache und Ausdruck an den großen Klassikern geschult und durch jahrelange gemeinsame Bühnenerfahrung perfekt aufeinandwer eingespielt. Auf der Spur des ewig Menschlichen – Allzumenschlichen fühlen sie erfrischend respektlos den Großmeistern der klassischen Komödie auf den Zahn und geben zu deren zeitlos gültigen Meisterwerken ihre ganz eigenen, zwar sehr heutigen, aber dennoch ebenso zeitlos gültigen musikalischen Kommentare ab. „Witzig, aber kein Kabarett, poetisch aber mit Augenzwinkern, amüsant und dennoch tiefgründig.“ (Süddeutsche Zeitung). Ihre Texte und Lieder sind von verblüffender Bandbreite. Sie klagen an ohne zu beschuldigen, verspotten ohne auszulachen, berühren ohne Sentimentalität und plädieren in den meisten Fällen für mildernde Umstände. | 20.00 Uhr | € 14,-- |
Freitag | 10. Dezember | Veronika Faber & Henner Quest "Weihnachtslesung" (Informationen folgen) | 20.00 Uhr | € 15,-- |
Samstag | 11. Dezember | "Die singende Wirtin..." ein Abend im Zeichen von Oper, Operette und Neapolitanischen Liedern Andrea Haubmann, Sopran Giuseppe del Duca, Tenor Olivier Tomazo, Bariton Paolo Tatafiore, Piano Bitte reservieren Sie rechtzeitig! | 19.30 Uhr | € 13,-- |
| Freitag | 17. Dezember | Konzert Caroline Ochsenfeld (Informationen folgen) | ||
| Samstag | 18. Dezember | "Sechserpackl" Weihnachtliches... (Informationen folgen) | 20.00 Uhr | € 9,99 |
| Freitag | 14. Januar 2010 | Björn Pfeffermann Kabarett | ||
| Freitag | 21. Januar | Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler "Buschiaden" ![]() | 20.00 Uhr | € 10,-- |
| Samstag | 22. Januar 2010 | Konzert Sebastian Lohse (Informationen folgen) | ||
| Freitag | 18. März | Markus Maria Winkler | ||
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